Vorbereitungen in der Schweiz |
||||||||||||
Von Februar bis Ende April ging ich noch dreimal zur Blue Bie: Mit meinen Vater, wo wir erst einmal Inventar der Elektronik genommen haben und die Einbindung des Laptops und des Navigationsprogrammes planten. Viele Sachen haben nicht funktioniert wie sie sollten: Weil ich sie nicht verstand, weil sie nach 6 Monaten Stillstand leicht eingehockt waren oder weil ich schlicht die vielen kleinen Kniffs und Tricks nicht kannte, die Michel über die Jahre erfolgreich angewandt hatte. So hatte ich viel zu tun und nach zwei Wochenenden Arbeit hat die Blue Bie fast gleich ausgesehen wie vorher und doch waren viele Kleinigkeiten erledigt und mein Verständnis deutlich grösser. Über Ostern war Cécile mit auf der Blue Bie und wir haben einfach die Blue Bie und die Zeit genossen und damit begonnen den Haushalt einzurichten: Geschirr, Besteck, Kochzeug, ... Ich war froh kompetente Hilfe zu haben, kann ich doch wirklich nicht behaupten ein begnadeter Hobbykoch zu sein! |
||||||||||||
|
||||||||||||
Nach Ostern erhielt ich die Streichung der französischen Flagge; natürlich erst nachdem Michel für das ganze Jahr die französische Zulassung bezahlt hat und ich eine Wohnsitzbestätigung vorlegen konnte - zum Glück hatte ich mich noch nicht abgemeldet! Mit der Streichung und rund 20 anderen Unterlagen ging dann der Antrag zum Schweizer Seeschifffahrtsamt und wurde auf Anhieb bewilligt. Und schon ging es an's Packen, denn ich wollte die Wohnung per Ende Mai abgeben. Ein Drittel geht zu meinen Eltern ins 'Lager', ein Drittel kommt mit und ein Drittel habe ich verschenkt oder in die Altkleidersammlung gegeben: Wer will schon mit 7 Anzügen um die Welt segeln. Dann noch den Abschiedsapéro vorbereiten, alle Freunde sehen, ... |
||||||||||||
(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten |
||||||||||||