Grenada - Tobago |
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Etappe auf Google Earth |
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Dienstag, 6. November
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Es gibt einiges zu tun ehe Blue Bie wieder seeklar ist. Ich brauche mehr Zeit die alte Scheuerleiste zu entfernen als gedacht und ich sehe immer wieder etwas, das ich noch machen kann. So fette ich die Ruderanlage, räume alle Leinen auf, dichte ein Luk ab, und mache ausgedehnt Siesta, denn bei dieser Hitze mag ich am Nachmittag nicht arbeiten, vor allem weil ich vom Arbeiten über Mittag starkes Kopfweh habe. Die Arbeiter der Werft arbeiten unbeeindruckt weiter und es macht Freude dem Arbeiter zuzuschauen wie er einige alte Schrammen an der Blue Bie ausbessert. Er macht seit sechs Jahren nichts anderes als Gelcoat Arbeiten. Das Resultat ist perfekt und der Rumpf der Blue Bie glänzt wie neu. |
Gelcoat Reparatur |
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Mittwoch, 7. November
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Ich habe mich die letzten paar Tage ein wenig schwer getan. Es war eine grosse Umstellung von Mérida auf die Blue Bie: In Mérida hatte es viele Leuten und Unterhaltung und ich wusste wie mein Leben weitergeht: 7 Wochen Sprachschule, eine Woche Rundreise und danach zurück auf die Blue Bie. Jetzt bin ich auf der Blue Bie und es fühlt sich ganz anders an als in Mérida: Ich bin wieder viel alleine, es drücken wieder kleine Problemchen und ich habe im Moment keine Ziele an denen ich mich festhalten kann. |
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Donnerstag, 8. November
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Ich mache noch die letzten zwei, drei kleinen Vorbereitungen zum Einwassern und bin um 8.000h bereit. Dann kommt erst der Metallbauer um eine Reparatur vorzunehmen, die ich vor 4 Monate aufgegeben und schon lange abgeschrieben habe. Und als Blue Bie bereits am Kran hing, kam noch der Propellerspezialist und meinte, dass ein Propeller etwas schwergängig ist. So musste die Kranmannschaft eine Viertelstunde warten, ehe sie Blue Bie zu Wasser lassen konnten. Ich liebe die Aktionen in letzter Minute nicht besonders, denn selten ist die Qualität gut oder eine saubere Kontrolle möglich. Das Einwassern ging problemlos und auch das selbst montierte Seeventil ist dicht. |
Stern under water |
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Freitag, 9. November
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Alles läuft so weit rund und ich warte mit dem Auslaufen nur noch, bis der Elektriker ein kleines Problem am Alternator behoben hat – so klein, dass er nicht einmal eine Rechnung dafür stellte! Doch beim Testen stellt der Motor einige Male im Leerlauf ab. Der Mechaniker möchte dem auf den Grund gehen. Doch bis es auch der Chefmechaniker angeschaut hat, ist es Freitagabend und die Arbeit ist auf Montag vertagt. Macht nichts, ich habe Zeit. Der Mechaniker ist nicht wenig erstaunt über meine Reaktion! |
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Samstag, 10. November
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Mit einem Motor fahre ich lieber nicht in die Prickley Bay um Werner zu treffen und so verabreden wir uns in St. Georges. Es gibt viel zu erzählen und so vergeht die Zeit sehr schnell. Am Abend hänge ich noch ein wenig in der Werftbar, plaudere mit der Bürochefin und einem Arbeiter. Ich hatte ihm vor ein paar Tagen empfohlen, jeweils ein wenig seines Geldes in einen Anlagefonds anzulegen um für das Alter etwas zu haben. Seither ist er Feuer und Flamme und voll begeistert. Ich bin gespannt, ob er es machen wird. |
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Sonntag, 11. November
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Einfach Zeit haben… So herrlich! Ich habe den ganzen Tag nichts vor, frühstücke ausführlich, erkundige mich über den Stand der US Präsidentenwahlen, ersetze die Tankanzeige, welche ich mit 12-monatiger Verspätung von der Werft in Frankreich erhalten habe und putze den Salon der Blue Bie. Ich geniesse es richtig, die Blue Bie innen herauszuputzen, denn ich muss nichts, habe alle Zeit der Welt und auf meinem Schiffsradio läuft gute Steelbandmusik. Es war eine gute Idee, einen Autoradio mit USB Schnittstelle zu kaufen. So kann ich beliebige Stücke von meiner ganzen Musiksammlung in MP3-Format über einen USB Stick hören. |
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Montag, 12. November
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Als ich am Morgen an Land fahre, diskutieren die Mechaniker meinen ‚Fall’. Es ist nicht die vermutete Luft in der Dieselzuleitung und so demontieren sie nochmals die über den Sommer kontrollierte Einspritzanlage. Und siehe da, eine Düse ist defekt! Zum Glück haben sie von einem anderen Motor eine passende Einspritzdüse und nach dem Mittag ist die Blue Bie klar zum Auslaufen. |
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Dienstag, 13. November
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Nach dem Frühstück an Bord verabschiede mich von den Werftmitarbeitern. Sie haben wirklich gute Arbeit geleistet, auch wenn sie es mit Terminen nicht so haben. Doch einige Tage nach dem Eintreffen der Skipper sind die Boote jeweils bereit:) Nachdem ich noch einem deutschen Segler geholfen habe, sein Boot zum Einwassern bereit zu machen und mit anderen Seglern zum Abschied Kaffee und Kuchen an Bord von Blue Bie genossen habe, ist es Zeit zum Auslaufen. |
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Mittwoch, 14. November
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Ich war vor 7 Jahren schon einmal in St. Georges und die Lagune sieht noch immer ähnlich aus. Doch es sind bereits Bagger aufgefahren und in wenigen Jahren wird hier eine grosse Marina entstehen. Das Ankern wird dann in der Lagune nicht mehr möglich sein. Nicht, dass ich es möchte, ausserhalb der Lagune hat es weniger Strassenlärm und Moskitos. Der Fortschritt macht auch vor der Karibik nicht halt. |
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Donnerstag, 15. November
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Eigentlich würde ich heute Abend gerne nach Tobago auslaufen, doch im Laufe des Vormittags beginnt es in Strömen zu regnen. Ich mache die letzten Einkäufe und prüfe die verschiedenen Wetterberichte. Viel gibt es nicht zu tun und so gehe ich zu Irene und Werner um mit ihnen zu plaudern. |
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Freitag, 16. November
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Die vorhergesagte und erhoffte Winddrehung von Ost auf Nordost kommt die ganze Nacht nicht und im Morgengrauen lässt der Wind nach. So nehme ich den Motor zu Hilfe um gegen den kräftigen Strom Richtung Tobago zu Motorsegeln. Doch wo soll ich hin? Zu meinem Ziel, der Store Bay, die näher liegt, aber kein offizieller Einklarierungshafen ist oder zum Einklarierungshafen Scarborough? Ich entschliesse mich für letzteren. Es ist ein Umweg von 5 Stunden, den ich wegen Windmangel motoren muss. Das Städtchen scheint sehr aktiv mit vielen kleinen Marktständen, doch der Hafen ist sehr hässlich – so hässlich, dass ich nach dem Einklarieren sofort wieder auslaufe und in die Store Bay fahre. So komme ich gegen 17.00h in der Store Bay an, fast 24 Stunden nachdem ich ausgelaufen bin. Absolute problemlose 24 Stunden für mich und Blue Bie. |
Tobago Sunset |
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Samstag, 17. November
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Nachdem ich fast ein ganzes Buch gelesen habe, putze ich gründlich das Deck und erkunde am Nachmittag Crown Point, die Ortschaft hinter der Store Bay. Es ist das Tourismuszentrum von Tobago. Ich geniesse es immer wieder in eine neue Ortschaft einzutauchen und die lokalen Gegebenheiten kennen zu lernen. Im Gegensatz zu Scarborough ist es fast gespenstisch ruhig. Wenn nur nicht fast alle Autos getunte Auspuffanlagen hätten! Es hat viele wunderschöne Villen die mich ein wenig an Hawaii erinnern. Wie ich später an der Strandbar erfahre, gehören die meisten Häuser, Hotels und Tourismusunternehmungen Ausländern. Zuviel, und die Regierung hat vorerst ein Immobilienkaufsverbot für Ausländer erlassen, um in Ruhe ein geeignetes Gesetz zu erlassen! Nicht nur die Schweiz hat diese Probleme. |
Tobago House |
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Sonntag, 18. November
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Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag etwas auf meiner Pendenzenliste zu erledigen. Heute demontiere und warte ich die Toilettenpumpe, die nach einem Jahr Dauerbetrieb undicht geworden. Es ist ein Genuss zu spüren wie sie nachher wie geschmiert läuft und zu merken, wie ich eine um die andere Sache erledige, ohne dass es sich gross nach Arbeit anfühlt! Ich nusche noch ein wenig auf der Blue Bie herum, gehe Brot kaufen, gönne mir ein Bier an der Strandbar und lese. |
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Montag, 19. November - Sonntag, 2. Dezember
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Katja lebt sich auf der Blue Bie sehr schnell ein und wir sind die ersten Tage jeden Tag auf dem Wasser, auch wenn es nur wenig Wind hat. Es reicht mir schon, über das Wasser zu gleiten, die Sonne und den Wind auf der Haut zu spüren. Noch hat es zu wenig Wind um an den Moves zu arbeiten, aber das kommt in den nächsten Wochen schon noch. Wir kiten im Pigeon Point Nationalpark an einem der schönsten Spots an dem ich bis jetzt gekitet habe: Der Strand ist 50m breit und von Palmen gesäumt, das Wasser ist türkisgrün und blau, abgegrenzt von den weiss über das Riff brechenden Wellen. Unter den Palmen stehen die Surfstation, einige Bars und Imbissbuden. Bei nordöstlichen Winden ist der Kitespot ideal, beim häufigeren Ostwind ist der Wind etwas löchrig. |
Philip's jibe |
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Am Mittwoch machen wir Katja’s ersten Segeltörn und segeln mit der Blue Bie nach Plymouth. Es hat recht hohe Wellen, obwohl wir in der Abdeckung der Insel segeln. Für die nächsten Tage sind grosse Wellen und guter Wind angesagt. Und tatsächlich, ab Samstag bläst idealer Nordostwind und es rollen hohe Wellen an, die 2-3 Meter hoch über das Riff brechen. Die Brandung lässt sich mit dem Kite perfekt surfen. Mit dem Kite in der Brandung zu surfen ist fast noch schöner als im Tiefschnee zu snowboarden! So hoch die Brandung ist, liegt die Blue Bie einige Meter daneben sicher in der Store Bay, nur mit dem Landen des Dinghis müssen wir aufpassen, um nicht von einer Welle überrollt zu werden. Die am Ufer brechenden Wellen dröhnen Tag und Nacht über die Bucht. Nicht zum ersten Mal denke ich, dass ich gar nicht so nahe am Wasser wohnen möchte. |
Katja in the driving seat |
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Ich geniesse die Zeit mit Katja sehr: Wir haben eine ähnliche Einstellung und können miteinander über sehr viele Sachen diskutieren. Es macht mir auch viel Spass mit Katja zu kiten: Sie fährt einiges besser als ich und ich bin ein wenig stolz auf sie. Sie motiviert mich immer wieder, neue Moves zu lernen. Wir finden einen guten Rhythmus: Am Morgen geht sie in das Internet Café um ihre Mails zu bearbeiten, danach gehen wir einkaufen. In den Läden finden wir das Notwendigste und in kleinen Obstständen gibt es feine Früchte - Ananas, Passionsfrucht und Orangen gehören zu unseren Lieblingen. Das Frühstück kochen wir an Bord, mittags essen wir oft einen Hamburger am Strand und abends gehen wir in eines der zahlreichen Restaurants essen. Diese sind wirklich hervorragend, nur das chinesische Restaurant fällt ab. Nach dem Essen nehmen wir meist einen Absacker im Coco Reef Ressort; neben ausgezeichneten Drinks haben sie jeden Abend Unterhaltung. Die Steelbands und Trommelgruppen sind meine Favoriten. Ich bin überrascht wie stark Tobago von den afrikanischen Wurzeln und wie wenig es von Lateinamerika geprägt ist. |
Katja's Railey |
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Ab Mittwoch ist Flaute angesagt. Macht nichts – Katja war die letzten Monate jede freie Minute auf dem Wasser und ich werde in den nächsten Monaten hoffentlich noch genügend zum Kiten kommen. Wir mieten ein Auto und erkunden zwei Tage die Insel. Sie ist mit 40km Länge gut in einem Tag zu erkunden und bietet auf kleinstem Raum schöne Wasserfälle, Strände und Buchten. Es sind traumhaft schöne Buchten, die ich sonst mit dem Boot erkundet hätte. Doch ausser dem Strand bieten sie nicht viel und so werde ich es wohl damit gut sein lassen. |
Englishman Bay |
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Abends nützen wir den Mietwagen um weitere Restaurants zu erkunden. Das Essen ist wirklich auf sehr hohem Niveau und wir lassen uns gerne verwöhnen. Am Samstag gehen wir nochmals segeln, dieses Mal verstärkt von Sonja und Osi, mit denen wir die eine oder andere schöne Stunde am Strand verbracht haben. |
Osi, Katja & me |
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Montag, 3. Dezember
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So spontan Katja kam, so schnell ist sie schon wieder weg:( Es ist sehr ruhig auf der Blue Bie und ich muss mich erst wieder daran gewöhnen. Es ist für mich fast einfacher, mich auf Besuch einzustellen als auf das Alleinsein danach. Doch bereits nach kurzer Zeit geniesse ich die Ruhe und die Freiheit meinem eigenen Rhythmus zu folgen. Trotzdem möchte ich Besuch von guten Freunden auf keinen Fall missen. So hat mich Katja auf Sachen aufmerksam gemacht, die mir bislang nicht aufgefallen sind. |
Kitebeach |
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Dienstag, 4. Dezember
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Ich mache jeden Tag eine Arbeit an der Blue Bie – und meist noch die eine oder andere Kleinigkeit dazu. So wird die Pendenzenliste nie zu lang und die Arbeit ist fertig, bevor sie wirklich beginnt – und damit ein echtes Vergnügen. So soll es sein! Heute löse ich alle Wantenspanner, putze, fette und montiere sie wieder. Nur so kann ich sicherstellen, dass sie bei der starken Korrosion auch in einem Jahr noch zu lösen sind. Ab Donnerstag ist Wind angesagt und so kann ich in aller Ruhe an der Blue Bie herumwerkeln und es geniessen. |
Roland & Philip |
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Mittwoch, 5. Dezember
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Frühmorgens kommt Roland vorbei und hilft mir den defekten Alternator zu reparieren. Alleine hätte ich es weder geschafft noch gewagt, doch er hat viel mehr Erfahrung – sowohl von seinem Boot als auch von seinen Traktoren! Zwei Stunden später ist der Alternator repariert. Einmal mehr war menschliches Versagen im Spiel: Der Mechaniker in Guadeloupe hat letztes Jahr die Schrauben zu wenig gut angezogen als er ihn für den externen Regler vorbereitete. Den Rest des Tages lese ich ‚Die Päpstin’ ein historischer Roman um eine Päpstin die im 9. Jh. gelebt haben soll. |
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Donnerstag, 6. Dezember
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Ich zolle Tribut, gestern bis um 2.00h gelesen zu haben und schlafe bis um 9.00h. Eigentlich hätte es Wind zum Kiten, doch ein grosser Regenschauer zieht über die Insel. So esse ich erst einmal gemütlich Frühstück! Danach ist der Wind weg und ich gehe zu Roland auf seine Orion plaudern. Später gehen wir an den Strand, wo wir von einem deutschen Pärchen angesprochen werden. Sie heiraten nächste Woche hier auf Tobago und möchten nach der Trauung gerne eine Katamaranfahrt mit 10 Leuten machen. Doch der einzige Charterkatamaran ist ausgebucht. So fragen sie, ob Roland oder ich Interesse hätten. Roland’s Boot ist zu klein und werde ich mit ihnen eine kleine Ausfahrt machen. Roland wird mich an Bord unterstützen und ich kriege etwas in die Bordkasse! |
Dream wedding beach |
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