Nordinsel Neuseeland |
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Meine Reise durch die Nordinsel in Google Maps (Webbrowser) und in Google Earth (separates Programm) |
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Opua & Bay of Islands Sailing Week
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Nachdem ich die letzten zwei Monate fast durchwegs unterwegs gewesen bin, gönne ich mir eine Pause in Opua. Ganz so ruhig ist es nicht: schon kurz nach meiner Ankunft zieht der ehemalige Wirbelsturm Zelia durch. Ich verlege Blue Bie von ihrem ‚normalen‘ Ankerplatz in den Schutz eines Hügels. So spüre ich von den 35-40kn nur noch ein laues Lüftchen. Nach einigen ruhigen Tagen, plaudern mit Cruising-Freunden und Besuchen bei Charles in der Segelmacherei steht die Bay of Islands Sailing Week an. |
After the rain |
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Ich segle mit Paul, Kevin und Bob auf ‚Titan‘, ihrem 7.5m langen Sportboot mit grossem Gennaker, gegen 10 andere ähnlich hochgezüchtete Boote. Es sind mehr als 100 Boote auf vier verschiedenen Bahnen unterwegs. Bei Winden zwischen 10 und 20kn sind die Sportboote ganz schön anspruchsvoll und ich bin froh, nur die Fock fahren zu müssen. Auch so muss mir Kraftpaket Paul beim letzten Durchziehen helfen – Winschkurbeln wären zwar vorhanden, werden aber grundsätzlich nicht benützt! |
'Titan' leading in the background |
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Die Regatten sind extrem schnell; in 10 Minuten zur Luvtonne und in keinen 5 Minuten wieder runter zur Leetonne. Innert einer halben Stunde haben wir zwei Runden zurückgelegt und sind im Ziel. Es geht immer schnell, mitunter hektisch, aber immer ruhig zu und her. Kevin und Paul haben das Boot gut im Griff; im Gegensatz zur noch extremeren Konkurrenz schiessen wir nie in den Wind, auch wenn wir vor dem Wind mit fast 20kn dahinfliegen. Dabei Slalom um gekenterte Boote, segelnde Konkurrenten aus der eigenen und anderen Klassen zu fahren ist dann doch eher hohe Schule. |
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Wir fahren auf derselben Bahn wie die A-Kat Katamarane, 5.5m langen Einhand-Katamaranen. Schon seit einer Weile faszinieren mich diese Boote und wenn ich wieder irgendwo Fuss fassen würde, wäre das wohl das Boot meiner Wahl. Ein wenig gefuchst hat es mich ja schon, nicht mit Blue Bie an der Regatta teilzunehmen. Doch ich habe mit ihr noch nie regattiert und weiss nicht wo ihre Grenzen sind. Im Nachhinein bin ich froh, nicht mitgesegelt zu haben: Unter den anwesenden Regatta-Katamaranen wäre Blue Bie etwa wie ein schneller BMW unter Ferraris gewesen. Als ich dann nach der Regatta das mannsgrosse Loch im einen und tags darauf den gekenterten zweiten Katamaran mit seinem gebrochenem Crossbeam und Mast gesehen habe, bin ich froh, nicht auf Blue Bie mitgesegelt zu haben. |
Fast catamarans! |
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Tags darauf zieht das nächste Tiefdruckgebiet vorbei. Irgendwie habe ich zuwenig auf den Wetterbericht aufgepasst. Es giesst für 36 Stunden ununterbrochen, das Wasser ist schmutzig-braun und Böen mit bis zu 35kn fegen über das Ankerfeld. Doch vor 45m Kette liegt Blue Bie auch an ihrem normalen Ankerplatz ruhig im 1.5m tiefen Wasser. |
Rainy Opua |
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Ich segle nochmals einige Tage in der Bay of Island. Sie hat so viele Ankerplätze, dass ich bei jeder Windrichtung eine ruhige Ecke finde und die neuen Segel testen kann. Eines nach dem anderen wird fertig und ich gehe jeweils kurz nach Paihia, Russell oder Opua um sie bei Charles abzuholen. |
Roberton Island |
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Waitangi Tag
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Gleich neben Paihia liegt Waitangi, wo im Jahre 1840 der Kolonialvertrag zwischen den Engländern und 9 verschiedenen Maori-Stämmen unterzeichnet wurde. Der Jahrestag ist Nationalfeiertag und die Maoris feiern ausgiebig – in Abwesenheit der weissen Bevölkerung. Die Abwesenheit ist einerseits verständlich, kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Krawallen, andererseits auch symptomatisch, sind die Beziehung zwischen den Weissen und den Maoris zwar nicht so schlecht wie anderswo, aber nicht wirklich entspannt. |
Whaka - Maori war canoe |
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Die Maoris sind nicht zufrieden mit der Entschädigung aufgrund der Enteignungen in der Vergangenheit. Doch es waren nicht eigentliche Enteignungen, sie wurden in den Verträgen einfach übervorteilt. So behaupten die Weissen theoretisch mit Recht, dass die Maoris entschädigt wurden. Der aktuelle Konfliktstoff sind die vorgelagerten Seegebiete und die darin enthaltenen Öl- und Mineralienvorkommen. Eigentlich gilt das ganze Gebiet ausserhalb des Ufers dem jeweiligen Dorf zugehörig und die Maoris hätten entsprechend Anrecht. Das (weisse) Parlament hat letztes Jahr kurzerhand ein Gesetz erlassen, das ganze Seegebiet der ganzen Nation zuzuweisen. Kein Wunder haben diverse Maori-Politiker am Waitangi-Tag darüber gezettert. |
Whaka II |
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Der Anlass war mit Kanuregatten, diversen Vorführungen und Märkten farbenfroh und unterhaltsam. Ich hätte gedacht, dass dutzende Boote die Kanuregatten anschauen möchten, doch es waren gerade einmal 3 Dinghis auf dem Wasser – alles ausländische Cruiser! |
Maori performance |
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Mit Zelt und Mietwagen umrunde ich für zwei Wochen Neuseelands Nordinsel. Eigentlich hätte ich ja auch vorgehabt die Südinsel zu umrunden, doch die Zeit fliegt nur so davon. So überlege ich nach einer Saison im Südpazifik nächsten Sommer wieder hierher zu kommen und die Südinsel zu bereisen. Wir werden sehen… |
Waitangi day |
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Hokianga
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Meine Fahrt führt über den Hokianga Inlet und an riesigen Sanddünen vorbei zu den grössten verbleibenden Kauri Wäldern Neuseelands. Mit einem Stammumfang von 15-20m und einem Alter von bis zu 2‘000 Jahren sind die Kauri Bäume schon sehr beeindruckend. |
Hokianga dunes |
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Die Maoris haben sie zum Kanubau verwendet; während die weissen Siedler sie unter anderem zum Hausbau verwendet haben. Sind das die ältesten Lebewesen der Welt? Nein, gibt es bis zu 5‘000 Jahre alte Tannen und einige Lebewesen können alte zurück in junge Zellen verwanden. |
Kauri tree |
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Auckland
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Ich mache in Auckland einen kurzen Zwischenstopp, besichtige das Museum mit seinen vielen interessanten Exponaten zum Leben im Südpazifik und der Maoris, gehe mit Dave Nachtessen und darf bei ihnen übernachten. |
Auckland museum |
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Ich sehe auch den neuen ‚kleinen‘ America’s Cup Katamaran segeln, ehe auch dieser einige Tage später kentert und seinen Flügelmast zerstört. Schon 6-8kn Wind reichen um ihn nur auf einem Rumpf über das Wasser zischen zu lassen. |
America's Cup catamaran |
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Waitomo
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Danach fahre ich zu den Waitomo-Höhlen. Erstmals baue ich das Zelt auf und ich hätte keinen schöneren Zeltplatz aussuchen können: Der Blick geht weit über das Tal und die Sonne strahlt vom Himmel. Doch Waitomo ist bekannt für die Leuchtkäfer in den Höhlen und ich gehe auf einen ‚Blackwater-Rafting‘ Trip. Mit Pneuschläuchen bewaffnet erkunden wir das Höhlensystem teils watend, teils im Wasser treibend. |
Blackwater rafting |
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Und tatsächlich: Mitten am Nachmittag funkeln Millionen Sterne am Firmament bzw. Leuchtwürmchen an der Höhlendecke. Eigentlich sind es keine Leuchtwürmchen, sondern Fliegenlarven, die das Licht erzeugen um Mücken anzulocken. Doch diese Bezeichnung würde die Massen weniger anziehen… (Photos sind vom Internet, ich habe meine Kamera nicht mit in das Wasser genommen) |
Glow worms |
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Rotorua
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Als nächstes lockt Rotorua, die geothermische Hauptstadt Neuseelands. Es ist eine höchst aktive Vulkanzone, in der Geysire sprühen, Lehmpools und heisse Quellen sprudeln und verschiedene Mineralien das Wasser gelb, grün oder rot erscheinen lassen. Die Maoris haben diese Gegend um das Jahr 1350 besiedelt und kochen von je her in den heissen Quellen. |
Hot pools |
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Im Whakarewarewa Dorf werde ich (mit vielen anderen Touristen) in den neuseeländischen Haka-Kriegstanz eingeführt |
Haka |
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Fast jedes Hotel hat ein eigenes Spa, wieder einmal mit schlechten Folgen: Weil jeder nach Belieben die unterirdischen Quellen angebohrt hat, sinkt der Wasserspiegel und die Geothermie verändert sich. So stark, dass man das heisse Wasser in privaten Haushalten nicht mehr verwenden darf; was natürlich wiederum die Hausbesitzer aufbringt, die mehr für ihre Häuser bezahlt haben um gratis Heisswasser zu haben… |
Rotorua |
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Noch mehr hat der Ausbruch des Tarawera im Jahr 1886 die Landschaft verändert: Ganze Dörfer und die damals schon als Touristenattraktion bekannten Silikaterrassen sind unter der Lava verschwunden. Auch heute passieren immer wieder Unfälle: so ist vor ein paar Wochen ein einheimischer Knabe in einen der bis zu 150° warmen Hotpools gefallen und hat sich tödliche Verbrennungen zugezogen. |
Wai-O-Tapu Thermal Wonderland |
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Ich verbringe zwei Nächte auf einem Zeltplatz gleich neben einem Fluss, in dem sich viele Zeltnachbarn beim Fliegenfischen versuchen. Das ist doch ziemlich zeitaufwendig, wenn es mit dem Fischen von Bord vergleiche. Doch im Alter könnte mich das dann vielleicht auch einmal reizen. Habe ich schon gesagt, dass es wie zu Hause aussieht? |
Trout river in Rotorua |
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Die letzte Nacht in Rotorua verbringe ich auf dem Zeltplatz bei den heissen Quellen von Waikite, wo ich das Thermalbad mitbenützen darf. |
Waikite Thermal Pools |
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Tongariro National Park
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Via Taupo mit dem nicht wirklich eindrücklichen Huka Wasserfall fahre ich in den Tongariro Nationalpark, wo ich den Transalpine Crossing mache, eine 7-8 stündige Wanderung über drei Vulkane. |
Ngauruhoe |
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Es ist nie wirklich anstrengend, doch am Abend bin ich ganz schön platt und voller Eindrücke: Ein Vulkankegel steht direkt über dem Wanderweg und ein anderer schillert in allen Rottönen. Gelb-grüne Seen leuchten mit ihm um die Wette, während mein Blick immer wieder über die Weite des Taupo Sees gleitet. |
Crater passage |
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Ein wenig wie die 5-Seen Wanderung im Pizol – einfach auf einer ganz anderen Skala. Erstmals habe ich das Gefühl, dass es sich gelohnt hat, den Ausflug über die Nordinsel zu machen. Ansonsten empfinde ich vieles als schön, aber nichts als wirklich ausserordentlich. Ich bin mittlerweile ganz schön verwöhnt… |
Emerald Lake |
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Ausflüge und Eintritte in Neuseeland sind im Verhältnis recht teuer und so beschränke ich mich auf einige wenige Aktivitäten, vor allem Sachen die einmalig sind oder die ich noch nie gemacht habe. So war ich noch nie Wildwasser-Kanu fahren und nütze die Gelegenheit, den Whakapapa Fluss mit Adventure Kayak Tours zu befahren. Während einem halben Tag navigiere ich Stromschnellen und ruhig fliessende Partien. |
Whakapapa rafting |
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Man spürt, dass die Leiterin viel Freude an der Tour hat und wir springen gemeinsam von einer 8m hohen Brücke oder klettern in einem Wasserfall – ganz schön erfrischend! Mir gefällt der spielerische Umgang mit der Kraft des Wassers und zu versuchen die Strudel auszunützen. Am meisten imponieren mir die grossen Gegenströmungen im Fluss. Fast wie im Leben: Man muss meist nicht weit weg von seinem Pfad um in eine günstige Strömung zu kommen. |
Under the waterfall |
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Coromandel
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Vom ruhigen Tongariro Nationalpark geht es zum Jubel und Trubel des Hot Beach von Coromandel: Nicht nur der Zeltplatz ist riesig und hyperaktiv; die bei Niedrigwasser hervortretenden heissen Quellen am Strand sind ein Publikumsmagnet. Dutzende Personen schaufeln sich ein temperiertes Bad und suhlen sich. Mir ist das eindeutig zu hektisch und so schön Coromandel ist, erinnert es mich an die Bay of Island, die ich doch viel ruhiger haben kann. |
Hot Water Beach |
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So breche ich nächstentags meine Zelte ab, umrunde im Auto die Coromandel Halbinsel und fahre zurück nach Opua; nicht ohne unterwegs noch neue Sonnenzellen abzuholen und neue Polster für Blue Bie zu bestellen. Gesagt, getan: Ich hole (wieder einmal) die neuen Segel ab und cruise erst ein paar Tage durch die Bay of Islands. Die neue Genua ist wie der Gennaker genial, jetzt braucht nur noch das Grosssegel etwas Arbeit! |
Roberton Island II |
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In Abwesenheit verleiht mir der Segelclub Rietli den diesjährigen Fahrtenpreis – ganz herzlichen Dank, liebe Clubkollegen für diese Ehre! Es ist schon schön zu sehen, wie viele meiner Segelkollegen meine Reise über die Webseite, per E-Mail und im Kontakt mit meinen Eltern verfolgen. Mein Pa nimmt den Preis an meiner Stelle entgegen; er ist ja auch nicht ganz unschuldig, dass mich der Segelvirus schon als junger Knabe gepackt hat. Auch das St. Galler Tagblatt würdigt diese Preisvergabe. |
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Via Bland Bay segle ich nach Whangarei, wo ich Blue Bie für den jährlichen Unterhalt auswassere. Den nächsten Monat werde ich vorwiegend auf der Werft verbringen, ehe ich im April für einen Monat in die Schweiz fliegen werde. Ich habe in den letzten Monaten viel gesehen von Neuseelands Nordinsel und kann mir gut vorstellen, nächstes Jahr nochmals herzukommen. Die Leute sind freundlich, die Natur nahe den Dörfern und das Cruisen ist genial. Ich hoffe, dass ich im Mai ein gutes Wetterfenster zurück in die Tropen finden werde. |
Hydranet Genoa |
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